Die Baskenmütze

Baskenmützen sind absolut in, und man sieht dieses Trendaccessoire auf den Laufstegen, in den Medien und bei Promis und Streetstyle-Ikonen. Die Modegeschichte der ‚Baske‘ von der Hirtenmütze zum Fashion-Statement ist lang und bunt. Die klassische Form hat sich seit mehr als 700 Jahren kaum verändert und nur der charakteristische Stummel ist ein Überbleibsel früherer langer Bommel. In Frankreich trug man sie in den 1940er Jahren im ganzen Land und sie wurde so beliebt, dass das Tragen der „Franzosenmütze“ während der deutschen Besatzung in Elsass-Lothringen als Zeichen des Wiederstandes verboten wurde. Zur gleichen Zeit tauchte sie erstmals in den Metropolen der Welt als Statement gegen den bürgerlichen Konformismus auf. Intellektuelle und Künstler trugen schwarze Kleidung, Sonnenbrille – und Baskenmütze. In die Damenwelt gelangte das schicke Hütchen durch Stilikone Marlene Dietrich, die der einst männlichen Kopfbedeckung zu femininen Glanz verhalf. Fay Dunaway bändigt im Film Bonny und Clyde ihre Mähne wie heute Heidi Klum unter einer Baskenmütze und das fulminante Revival erleben wir aus gutem Grund: In der Original Wollsiegelqualität ist die Baske eine unkomplizierte und robuste Mütze, die einfach zu jedem Outfit passt. Klassische, gedeckte Farben gehen immer und überall. In Weiss, Rosé, Hellblau oder Denim sind sie ein echtes Modestatement. Man kann die Mütze schräg wie ein Barret aufziehen, aber modischer ist es, sie glatt über die Stirn zu ziehen. Gibt es von Loevenich unter anderem in den Farben: Schwarz, Anthra, Bordeaux, Bronze, Camel, Denim, Marine, Natur, Rosé, Rot, Taupe, Vino.

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Die Beanie

Der seltsame Name dieser Mützenform entstammt der englischen Sprache und bezieht sich auf das umgangssprachliche Wort bean (Bohne) für den Kopf. Im Deutschen könnte sie also genauso gut Birnchen heißen. Beanies gibt es aus den unterschiedlichsten Materialien wie Wolle, Fleece, Baumwolle etc. Wer es sportlich und leger mag trägt die Mützer lockerer und nach oben hin voluminöser. Eleganter und stylischer ist es heute wenn die Beanie eng am Kopf in Form bringt. Leider rutscht der hintere Teil beim Tragen leicht wieder nach oben und es entsteht der unvorteilhafte „Schlumpflook“. Loevenichs Life Hack: Die Beanie wird gleich so in Form genäht, dass sie gar nicht mehr hochrutschen kann. Besonders pfiffige Fashionistas tragen sie dann auch mal gerne andersherum mit dem abgenähten Ende nach vorne: Aus der Beanie wird ein cooler Turban-Look. Unser modischer Bestseller ist die abgenähte Beanie aus reiner Schurwolle in der Original Wollsiegelqualität. Dieses Naturmaterial ist leicht aber hält an kalten Tagen warm, es ist haltbar und robust ohne zu pillen und man kann es auch in die Handwäsche geben. Am beliebtesten sind die Farben Schwarz und Grau sowie Blau- und Rottöne. Gibt es von Loevenich unter anderem in den Farben: Denim, Marine, Rot, Vino, Platin-Melange, Schwarz.

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Häkelmützen aus Papierstroh

Ob als lässige Kappe oder als Glocke, einfarbig oder im modernen two tone Look : Diese handgefertigten Kopfbedeckungen sind leicht, luftig, chic – und sogar knautschbar. Kein Vergleich zu maschinell gefertigter Massenware aus brüchigem Stroh. Diesen modischen Sonnenschutz packt man sorglos ins Reisegepäck, in die Strandtasche oder ins Handschuhfach des Cabrios. Das Kopfteil ist immer aus fein gedrehten Papierfasern rund gehäkelt, der flexible Schirm oder der Rand der Glocke ist aus gewebten Papierbändern genäht. In Asien haben nicht nur Hüte sondern sogar Kleidungsstücke aus Papier eine mehr als 1.000 Jahre alte Tradition. Das robuste Material ist so weich und biegsam, dass es nicht wie Stroh brechen kann. Die über Jahrhunderte verfeinerten Verarbeitungsmethoden sind enorm vielfältig. In Europa ist dieses schadstofffreie und nachhaltige Naturmaterial gerade voll im Trend!

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Strohhut Ikonen

Hüte aus italienischem Stroh wurden ab Mitte der 1920er Jahre weltweit von der Upperclass als klassischer Sommerhut getragen. Am hinteren Hutteil wurden häufig lange Bänder aus Ripsband angebracht. Diese Strohhüte bestanden aus besonders langfaserigem Weizenstroh aus Anbaugebieten rund um die Stadt Mailand. Die Fasern wurden von Hand erst zu feinen Bändern verflochten, um sie anschließend Meter für Meter aufwendig aneinanderzunähen. Die so entstandene kreisrunde Matte wurde dann erneut von Hand auf hölzernen Formen mit Dampf und speziellem Know-how in die endgültige Form gebracht. In Italien wird dieses spezielle Stroh heute leider nicht mehr angebaut. Stattdessen verwendet man heute feinste Paperborten, die nach der alten Technik verflochten und vernäht werden. Der Anteil an Handarbeit und das notwendige Wissen rund um die Vernähung und die Herstellung der Rohlinge blieben indes unverändert. Die feinsten Qualitäten wie diese Neuauflage des klassischen Mailänder Strohhutes sind heute nur noch schwer zu bekommen.

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